Samstag 11:05

 

So nun stand das zweite Spiel der Flying Flönz II an. Direkt der Klassiker gegen Bayer on Fire. In den Vorbereitungsspielen konnten beide Mannschaft jeweils einen Sieg erringen und sich schon mit den Gegenspielern vertraut machen. Dieses Spiel würde also entscheiden, welche Mannschaft für ein Jahr die Vorherrschaft am Rhein erringen sollte. Ein Spiel das an Dramatik, Spannung und Ehrgeiz kaum zu überbieten sein wird. Bayer on Fire mit einer kompletten Aufstellung. Hervorzuheben wird hier ihr Staraufbauspieler mit der 10 und ihre große Centerspielerin, die schon einige Mannschaften vor unlösbare Probleme gestellt hat. Köln muß leider auf den Aufbau Spieler Felix K. verzichten. Von daher wird Sascha M. und Svenja F. mehr Verantwortung im Aufbau übernehmen müssen.

 

Schon früh im Spiel zeichnet sich ab, dass der Trainer von Bayer on Fire - Stefan G. - aus den zwei Vorbereitungsspielen die richtigen taktischen Schlüsse gezogen hat und den Centerspieler der Flying Flönz II - Peter M. - konsequent doppeln bzw. teilweise sogar von drei Mann verteidigen lässt. Dadurch kann sich das Spiel der Kölner gar nicht richtig aufziehen. Es wird zwar immer wieder probiert über den Center zu spielen, aber so landen auch viele Pässe in den Händen der Leverkusener, was diese geschickt in Punkte durch Fastbreaks umwandeln.

 

Zwar stellt sich die Mannschaft im Laufe des Spiels besser auf diese Probleme ein, aber schon lange vor Spielende wird klar, dass der Sieg nicht mehr zu holen ist. Insgesamt beißen sich die Flying Flönz II die Zähne an der guten Verteidigung aus und kriegen zu viele Fastbreak-Punkte eingeschenkt. So kommt es zu einer hohen 9:21 Niederlage.

 

Coach D.Punkt: "Leverkusen hat heute alles richtig gemacht, keine Pässe in die Zone zugelassen und jederzeit Druck auf den Ball gemacht. Felix hat uns in diesem Spiel sehr gefehlt. Wahrscheinlich hätte ich die Mannschaft umstellen müssen."

 

Stefan G.: "Ich habe meinen Leuten einfach gesagt, dass sie die 13 (Peter M. Anmerkung der Redaktion) zumachen müssen, da bei Köln fast jeder Angriff über ihn geht. So konnten wir immer Druck auf Köln machen und zu leichten Punkten kommen."

 

Nach dem Spiel war die Stimmung gesunken. Hatte man sich doch aus dem letzten Vorbereitungsspiel mit einem glorreichen Auswärtssieg mehr versprochen. Man kann nur hoffen, dass die Mannschaft wieder zu alter Stärke zurückfindet und diese Niederlage schnell abhakt.


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