FlyingFlönz II gegen Trier

 

Den Start machte das Spiel der Flying Flönz II gegen einen der Top Favoriten, Fastbreak Trier I. Immerhin eine Mannschaft die seit Jahren zusammenspielt und regelmäßig unter professionellen Bedingungen trainieren kann. So liefen die Kölner Spieler als krasser Aussenseiter auf. Das Spiel zeigte relativ schnell den erwarteten Verlauf. Die Kölner kämpften aufopferungsvoll und gaben alles, wurden aber immer wieder von dem schnellen Spiel der Trierer überrannt und zeigten sich dem stetigen Druck der Moselaner nicht gewachsen. So liefen sie schnell einem immer größer werdenden Vorsprung hinterher. Das Ziel den Ball viel laufen zu lassen und in der Verteidigung viel Druck aufzubauen konnte nur bedingt verwirklicht werden. So stand am Ende ein deutliche 10:30 Niederlage auf dem Spielberichtsbogen.

 

Coach D. Punkte berichtete uns seine Sicht des Spiels nach der Niederlage: "Trier war echt schnell... zeitweise dachte ich schon sie würden mit zehn Mann spielen und ich bekam es gar nicht wirklich mit, wie sie so schnell von einem Ende zum anderen laufen konnten. Die waren manchmal schneller als das menschliche Auge. Wir hatten da eindeutig noch ein paar konditionelle Schwächen. Aber gegen so einen stark spielenden und motivierten Gegner in ein Turnier zu starten ist immer schwer. Wir werden uns jetzt auf unsere Stärken konzentrieren und dann dann im nächsten Spiel alles geben."

 

So ganz konnten unparteiische Zuschauer der Einschätzung nicht zustimmen. Sie waren schnell, aber spielten keinesfalls mit 10 Mann und schneller als ein gesundes, waches und ausgeschlafenes Auge waren sie auch auf gar keinen Fall. Vielleicht hat das Feuer, was in seinen Augen am morgen leuchtete, seinen Blick doch mehr getrübt als gedacht.

 

Gregor H. gab uns zusätzlich noch in einem exklusives Interview einen weiteren Grund für die Niederlage: "Die Ansprache des Coachs war sehr verwirrend, irgendwie waren wir alle danach wie benebelt und wussten gar nicht mehr wie wir spielen sollten. Gerade für unseren Aufbau" (Sascha M. Anmerkung der Redaktion) "hat dies stark zugetroffen. Ich hoffe, dass dies im nächsten Spiel nicht noch mal passiert und die Ansprache nicht so verwirrend wird."

 

Sie sehen sehr unterschiedliche Meinungen nach dieser ersten bitteren Niederlage. Flying Flönz II erwischte also keinen guten Start ins Turnier und musste sich im nächsten Spiel gegen Alba Scream noch deutlich steigern.


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