Samstagmorgen

 

Die Nacht verlief also für die meisten weitgehend ruhig, auch wenn der eine oder andere sehr überrascht war wie laut doch Felix K. schnarchen kann. Es soll so laut gewesen sein, dass es viele im Schlafraum gab, die nur grob die Lage aus der das Geräusch kam ermitteln konnten. Nach dieser längeren oder kürzeren Nacht war dann auch der Kampfgeist der Kölner geweckt. Man sah ein regelrechtes Funkeln in den Augen der Kölner. Allen voran war Coach D. Punkt das Feuer auf Ruhm und Ehre in den Augen anzusehen. Nach einem wohlschmeckenden und kräfteweckenden Frühstück, was teilweise sehr ruhig, konzentriert und eher still und langsam zu sich genommen wurde, teilweise aber auch mit Vorfreude und guter Laune auf den Tag zügig gegessen wurde, ging es sofort zur Halle.

 

Aufgrund der Turnierorganisation spielten die Flying Flönz II alle ihre drei Hauptrunden Spiele vormittags, wohingegen die Flying Flönz I alle ihre Spiele nachmittags hatten.


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