Auslosung und später Abend

 

So nun fanden sich also alle Mannschaften langsam im Zelt vor der Spielhalle ein um der mit Spannung erwarteten Auslosung beizuwohnen. Ein schönes Gefühl der Vertrautheit weckten die obligatorischen "Alle Kölner sind scheiße" Gesänge bei den Flying Flönz. Genau zu diesem Zeitpunkt denkt man sich mit einem Lächeln auf dem Gesicht: Endlich wieder Fanclubturnier. Etwas besorgniserregend muss hier aber festgehalten werden, dass diese Gesänge weniger und leiser waren als die Jahre zuvor. Sind wir weniger verhasst? Wird es irgendwann langweilig? Haben wir uns vielleicht sogar neue Freunde gemacht? Diese ungeklärten Fragen werden sicherlich bald ein Fall für Galileo Mystery sein. Aber nun gut kommen wir wieder zum sportlich und der Auslosung der Gruppen.

 

Diese ergab für die Gruppe C:

Fastbreak Trier I

Flying Flönz II

Faszination Bamberg

ALBA Scream

 

für die Gruppe F:

Schönen Dunk Dream Team

5.0 Ballers

Flying Flönz I

Mörtel Kombat Bonn

 

 

 

Wow was für Gruppen. Mit den schnellen Jungs aus Trier und den deutschlandweiten Schönen Dunkern zwei Teams die immer sicherer Kandidaten für die ersten Plätze so eines Turniers sind. Die Mannschaften gelten seid langem als gute Kandidaten für den Turniersieg und spielen wirklich in der Topliga der deutschen Fanclublandschaft.

 

Für die Flying Flönz II bedeutet das Spiel gegen die Bamberger ein Wiedersehen mit Gegnern aus dem letzten Jahr. Eine homogene Mannschaft, die aber auf jeden Fall geschlagen werden kann. Bei ALBA Scream war eine Vorhersage schwer zu treffen, da man die Mannschaft nicht wirklich kannte und es nicht klar war, ob dies das bessere oder schlechter Fanteam ist, welches aus der Hauptstadt kommt.

 

Mit Spannung wurde das Spiel der Flying Flönz I gegen Bonn erwartet. Gerüchten zufolge traten unsere südlichen Nachbarn sogar als stärkere Mannschaft aus Bonn an den Start. Aus Spielen der letzten Jahren war sofort klar, dass mit dieser Mannschaft kein einfacher Gegner auf Köln warten würde. Die 5.0 Ballers waren zu diesem Zeitpunkt ein gänzlich unbeschriebenes Blatt, über welches man keine genauen Aussagen machen konnte. Lange Zeit war auch gar nicht klar, dass sie aus Tübingen kommen.

 

Da der offizielle Teil nun beendet war und die Oldenburger keiner Mannschaft einen Wettbewerbsvorteil mit einem Nachttraining geben wollten, gab es nur noch eins was zählte: Party all night long So wurde zusammen verköstigt was noch alles gekühlt mitgebracht wurde. Natürlich war die gesamte Nacht und Party von einem gemütlichen Zusammensein mit anderen Basketballfans geprägt. Ob bekannte Gesichter oder neue Spieler beim FCT, Geselligkeit und Spaß standen wirklich die ganze Zeit im Vordergrund. Feindseligkeiten die die ganze Saison über bestehen verlierten wie immer ganz schnell ihre Gültigkeit. So war es auch kein Wunder, dass alle Kölner relativ lang im und um das Festzelt anzutreffen waren. Nach und nach gingen dann die Kölner auch auf ihre Klassenraumsuite um am nächsten Tag erholt und fit um die Meisterschaft im Fanbusniss zu kämpfen.

 

Ganz Köln schlief also... ganz Köln? Nein ein kleiner Teil der Flying Flönz I hatte sich der Fanfreundschaftspflege verpflichtet und knüpfte zahlreiche Kontakte zu anderen Teams und Spielern und verantwortlichen Oldenburgern am Getränkestand. Nach dem auch noch Sascha K. in seinem Auto nächtigte, "Es war schon sehr spät und ich wollte niemand der schon schläft wecken, da mein Wagen eine wundervoll Schlaffläche bietet habe ich einfach dort übernachtet", blieben nur noch der Coach D. Punkt und der Fanclubturnier erfahrene Marco E. auf. Die Zeit und einige Oldenburgische Dopingmittel, die unter dem Codenamen Green Power frei erhältlich war, später, gingen auch diese geselligen Kölner spät ins Bett. Coach D. Punkt: "Ich habe nur überprüft ob alle Spieler früh ins Bett gegangen sind, mit ein paar Kollegen fachgesimpelt, hier und dort neue Kontakte für die Flying Flönz hergestellt und lange versucht das Team von Schönen Dunk zu bestechen. Aber sie haben so viel verlangt, da hätten die 99ers für zwei mal Pleite gehen können. Gefrustet habe ich dann schließlich doch noch etwas mit Marco gefeiert und rheinischen Frohsinn verbreitet. Also alles in allem ein ganz normaler Abend." Während der Trainer der Kölner ruhig und schnell einschlafen konnte, musste Marco E, Gerüchten zu Folge, noch länger mit seinem Hightech Schlafsack kämpfen. Sehr zum Leid vom Direktor of Coaching Stuff Melanie B. und Gregor H.. Marco E.: "Ich war total verwirrt, auf der einen Seite kam ich nicht wirklich in den Schlafsack und auf der anderen ging's irgendwie auch nicht... zusätzlich tat mein Bein noch sehr weh, weil irgendjemand Stühle mitten in den Raum gestellt hat ohne sie entsprechend zu sichern. Aber irgendwann bin ich dann doch noch eingeschlafen."

 


Impressum       Sitemap       Kontakt
www.Flying-Flönz.de © 2009-2010 by Flying Flönz