Nürnberg

 

4.11.2006. Flönzfahrt nach Nürnberg?

 

Nein, RheinEnergie Kölner! Aber viele Flönze waren dabei. Egal. De kölsche Jung hat einen Bericht geschrieben.

 


An diesem ersten Samstag im November zog es einen Teil der Kölner Fangemeinde in Richtung Franken, genauer gesagt nach Nürnberg. Die Fahrt begann um 12:00 Uhr am EnergyDome, wie immer. Die Stimmung in dem Bus war locker, man wusste ja, dass Nürnberg nicht mal im Traum gegen uns mithalten könnte.

 

Auf der Fahrt entwickelten sich in einigen "Biertrinkewettkämpfe". Manche Fans hatten sich Schulsachen mitgebracht und mussten leider lernen, anstatt sich daran zu beteiligen, die geile Stimmung noch besser zu machen. Naja ...

 

Unterwegs sammelte man noch ein paar Leute in Siegburg ein, was man mit einer ersten kurzen Pause verband. Wieder auf der Autobahn belebte man mit kölscher Musik den rot-weißen Bus. Lieder von Brings, Höhner und Co. liefen nun durch die Boxen, getoppt wurde das aber von dem König - Wolfgang Petry und seinem Hit "Wotschikakao".

 

Hier trennte sich die Spreu vom Weizen, und es kristallisierten sich einige als Partykanonen herraus.

 

Nach gut fünf Stunden kamen wir in Nürnberg an, wo wir unfreundlich mit Anti-Köln-Songs empfangen wurden. Wir holten unsere Karten ab und ginegn in die Halle.

 

Beide Teams wärmten sich auf. Das Spiel lief erst nicht nach unserem Geschmack, trafen Giolekas und Kollegen doch fast jeden Wurf, was sich aber in der zweiten Hälfte änderte, als unser Kopf und Gehirn Demond Mallet das Feld betrat.

 

Die Mannschaft zeigte nun Teambasketball, man kämpfte und legte jeden Wurf ab. Erwähnt werden muss noch die sehr starke Leisung unseres Centers Alvin Jones, der mit 15 Punkten und 10 Rebounds ein starkes Spiel ablieferte.

 

Nach dem Spiel wurden auf dem Parkplatz die Souvenirs gezeigt, was aber auch mit der einen oder anderen Ansprache für die Bandenzerstörer oder Sitzbeschädiger endete.

 

Die Rückfahrt war erst ruhig, dann aber erreichte sie wieder das Niveau der Hinfahrt. Unser "Bus-MVP" war Jörg, aber er war nicht der Allerbeste, ein Mann namens Dominik war noch besser!


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